Moderne Implantologie in unserer Praxis in München - Harlaching

Natürlich und nachhaltig.

Die Implantologie ist unsere Königsdisziplin: Hier haben wir die meiste Erfahrung, das größte Know-how und eigens entwickelte Verfahren, um so schonend wie nachhaltig dafür zu sorgen, dass Sie sich auch nach dem Zahnverlust wieder zu 100 Prozent auf Ihre Beißkraft – und Ihr Lächeln – verlassen können.

Wir setzen auf ein kooperatives Konzept, in dem Ihr Hauszahnarzt, der Zahntechniker und wir als Ihre Chirurgen gemeinsam dafür sorgen, dass Sie die beste Behandlung für Ihre individuelle Situation erhalten.

Implantate

Nicht immer lässt sich ein Zahn erhalten. Haben zahnerhaltende Maßnahmen wie die Wurzelspitzenresektion keinen Erfolg und muss der Zahn gezogen werden, ist stets die Frage: Was tun mit der entstandenen Lücke?

Weshalb ein Implantat der Brücke oder anderen Methoden vorzuziehen ist, wird Ihnen Ihr Zahnarzt sicher erläutern. Das Implantat bildet die Wurzel für Ihren neuen, künstlichen Zahn – oder gar eine komplette Prothese. Dafür werden ein oder mehrere Metallstifte in den Kiefer eingesetzt, die nach vollständiger Heilung (zwischen sechs Wochen und vier Monaten) eine ähnlich gute Stabilität besitzen wie eine echte Zahnwurzel.

 

Für die Implantate arbeiten wir mit führenden Implantatherstellern zusammen. Wir verwenden vorzugsweise Implantate aus Titan. Auf Wunsch aber auch weiße Implantate aus Zirkon (Keramik). Diese Materialien sind nicht nur überaus beständig und stark, sondern auch biokompatibel, das heißt, besonders gut verträglich für den menschlichen Körper. 

Die Implantate werden unter örtlicher Betäubung oder Dämmerschlaf eingebracht. Welche der beiden Narkoseformen für Sie in Frage kommt, besprechen wir gern persönlich mit Ihnen.

Knochenaufbau

Voraussetzung für die erfolgreiche Implantation ist ein gesunder, ausreichend vorhandener Kieferknochen. Hat sich der Knochen bereits zurück gebildet oder ist der vorhandene Kiefernknochen zu schwach, muss zunächst neues Knochengewebe aufgebaut werden.

Für den Knochenaufbau verwenden wir ausschließlich Eigenknochen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

Körpereigenes Gewebe ist grundsätzlich besser verträglich als künstlich eingesetztes Gewebe. Dadurch kann die Heilungsdauer verkürzt und die Komplikationsgefahr minimiert werden. 

Für die Eigenknochentransplantation wird zunächst Knochengewebe an einer anderen Stelle des Kiefers, meist aus der Weisheitszahnregion aus dem Unterkiefer, entnommen und anschließend an die Stelle im Kiefer eingebracht, an der das zukünftige Implantat sitzen soll. Das transplantierte Knochengewebe wächst nun ein und regt auch das umliegende Gewebe zu neuem Wachstum an. So wird der Kieferknochen an dieser Stelle wieder „dicker“ und bietet eine ausreichend gute Basis für das Implantat. 

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